Archiv für das Tag 'Metronom'

Umstellung der metronom Fahrkartenautomaten

6. Juni 2013

Die mehr als 100 metronom Fahrkartenautomaten erhalten zum 9. Juni ein neues Gesicht. Die Benutzeroberfläche für den Ticketkauf wird komplett überarbeitet. Fahrgäste können dann leichter ihre Fahrkarte kaufen. Das gilt sowohl für Pauschaltickets, wie das Niedersachsenticket, als auch für die direkte Start-
Zieleingabe von Reisezielen. Zahlreiche Anmerkungen von Fahrgästen und Verbänden sind bei der Überarbeitung der Software mit eingeflossen.

Mit der Einführung des Niedersachsentarifs wird das metronom Tagesticket an den Automaten durch das bekannte Niedersachsenticket ersetzt.

[Quelle: metronom]

HVV-Übergangstarif für Pendler aus Landkreis Uelzen

4. Juni 2013

Für Pendler aus dem Landkreis Uelzen nach Hamburg wird die Mitbenutzung der Verkehrsmittel des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV) einfacher und billiger: Am 1. Januar 2014 treten für metronom Kunden mit Zeitkarten günstige Übergangstarife in Kraft. Statt zweier Tickets ist dann in den meisten Fällen nur noch eine Fahrkarte für die Fahrt mit dem metronom und die Weiterfahrt im HVV-Netz notwendig. Die Preisersparnis liegt bei durchschnittlich 15 Prozent. Der Landkreis Uelzen trägt die mit dem Übergangstarif entstehenden Kosten für den Bereich des Bahnverkehrs.

Ein entsprechender Vertrag wurde heute im Kreishaus von Landrat Dr. Heiko Blume, den metronom Geschäftsführern Jan Görnemann und Frank Höhler sowie HVV-Geschäftsführer Lutz Aigner und HVV-Prokurist Matthias Wiarda unterzeichnet.

[Quelle: Landkreis Uelzen]

 

Eisenbahner mit Herz gekürt

15. April 2013

Die Eisenbahner mit Herz. Foto: Allianz pro Schiene/FotoTaubert.de

Die Jury hat entschieden, die Sieger stehen fest: Drei Zugbegleiter und ein TGV-Team gewinnen den Titel „Eisenbahner mit Herz 2013“. Gold geht an DB-Zugchefin Daniela Kumbernuß vom Fernverkehr Hannover. Kumbernuß überzeugte die Jury durch „vorbildliche Krisenkommunikation“ während eines Polizeieinsatzes auf einem ICE: Mit rein weiblicher Besatzung hielt sie einen gewalttätigen Fahrgast in Schach und erklärte später in außergewöhnlich offenen und ehrlichen Durchsagen die Verspätung.

Silber gewann der langjährige DB-Zugbegleiter Frank Lehmann vom Fernverkehr Hamburg, der gleich von drei Kunden für den Preis vorgeschlagen worden war. Lehmann meisterte eine Katastrophenfahrt im ICE mit Bravour und beschritt elegant den kleinen Dienstweg, als seine Fahrgäste ihre Tickets zum Bundespresseball oder ihren iPod im Zug liegenließen. „Ein Zugchef mit solcher Fan-Gemeinde lässt keine Jury kalt“, urteilten die Preisrichter unter dem Vorsitz der Allianz pro Schiene.

Bronze bekam der Metronom-Zugbegleiter Rainer Grundmann aus dem niedersächsischen Uelzen, weil er einem Fahrgast im fahrenden Zug sein Fahrrad repariert hatte. „Die Verbindung zwischen Bahn und Fahrrad ist im Alltag oft verbesserungsbedürftig“, meinte die Jury. „Ein radlerfreundlicher Eisenbahner setzt das richtige Signal für die Zukunft.“

Der Sonderpreis für meisterhafte Logistik ging an ein deutsch-französisches TGV-Team, das dem Sinfonie-Orchester des Hessischen Rundfunks auf Konzertreise nach Paris das Abendgastspiel gerettet hatte. „Anspruchsvolle Fahrgäste brauchen eine anspruchsvolle Logistik – gerade bei widrigen Umständen“, befand die Jury. „Großes Lob an Nicole Jurk von der DB und Thierry Boivin von der französischen SNCF für eine gehobene Reisekultur.“

Mehr Informationen gibt es im Siegermagazin zum Download!

(PM ApS, Foto: Allianz pro Schiene/FotoTaubert.de)

ODIG: Strößenreuther neuer Interimsgeschäftsführer

14. Februar 2013

ODEG Heinrich Strößenreuther

Heinrich Strößenreuther

Im Januar 2013 hat Heinrich Strößenreuther die Geschäftsführung der ODIG – Ostdeutsche Instandhaltungsgesellschaft mbH als Interimsgeschäftsführer übernommen. Das teilte das Unternehmen jetzt mit. Der bisherige Geschäftsführer der ODIG, Ulrich Wolff, könne nun wieder stärker seiner Verantwortung als technischer Geschäftsführer der ODEG und als Leiter des Fachbereichs Prozessoptimierung bei der Hochbahn AG nachkommen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Die Veränderungen seien wegen der Verdoppelung des Streckennetzes der ODEG mit der Betriebsaufnahme der Regionalexpresslinien RE2 und RE4 in Berlin und der Leistungsausweitungen der ODIG erforderlich gewesen. Heinrich Strößenreuther ist bereits als Interimsgeschäftsführer 2011 für die metronom Eisenbahngesellschaft mbH tätig gewesen.

(PM ODEG)

Securitas gewinnt Ausschreibung

5. Februar 2013

Mitarbeiter vor dem metronom

Seit Anfang des Monats Februar übernehmen Mitarbeiter von Securitas den Sicherheitsdienst in den metronom-Zügen zwischen Uelzen und Göttingen. Vor allem abends und nachts werden die Mitarbeiter im Aller-Takt zwischen Uelzen und Hannover sowie im Leinetal-Takt zwischen Hannover und Göttingen eingesetzt, um für die Sicherheit der Reisenden zu sorgen. In einer deutschlandweiten Ausschreibung hatte sich Securitas gegen diverse andere Bieter durchsetzen können.

[Quelle: Securitas/metronom]

OHE will Gütersparte verkaufen

14. Januar 2013

Teile der Osthannoverschen Eisenbahn (OHE) aus Celle stehen Medienberichten zufolge möglicherweise vor dem Verkauf. Betriebsrat und Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) fürchten eine Zerschlagung des Unternehmens und den Verlust von bis zu 260 Arbeitsplätzen, berichtet die in Hannover erscheinende “Neue Presse” in ihrer Ausgabe vom letzten Freitag.

Der Aufsichtsrat der OHE hat beschlossen, Käufer für die Gütersparte der OHE zu suchen, bestätigte Vorstandchef Wolfgang Birlin der Zeitung. In Branchenkreisen gilt die TX Logistik, eine Tochter der italienischen Staatsbahn FS, als möglicher Interessent. Auch das Management der OHE um Birlin prüfe ein eigenes Angebot, sagte der Vorstandvorsitzende der “Neuen Presse”.

Die italienische FS ist bereits an der OHE beteiligt. Betriebsrat und Gewerkschaft EVG fürchten aber um den Bestand der OHE, wenn die Gütersparte herausgelöst wird. TX Logistik werde an der Verwaltung in Celle kein Interesse haben. Auch das eigene Streckennetz der OHE stehe in Frage, sagte der Betriebsratsvorsitzende Wilfried Tinat: “Das wird ein Sterben auf Raten.” Zur OHE gehören auch die Bahngesellschaften Metronom und Erixx. Es sei zu befürchten, dass die OHE nur als rechtliche Hülle für die Beteiligungen erhalten werden solle, sagte der Betriebsratschef.

(Quelle: OTS/NP)

Eingeschränkter Fahrbetrieb wegen Gleisbauarbeiten

4. Oktober 2012

  • Gleisbauarbeiten im Bereich des Bahnhofs Hechthausen
  • Nächtliche Lärmbelästigungen
  • Bahnübergänge vorübergehend gesperrt

Die Deutsche Bahn AG erneuert in der Zeit von Montag, 8. Oktober bis Dienstag, 16. Oktober im Bereich des Bahnhofs Hechthausen etwa 1000 Meter Gleis. Aufgrund dieser Bauarbeiten wird der Bahnübergang „Auf den Wieden“ (Anrufschranke) in der Zeit von Freitag, 12. Oktober bis Dienstag, 16. Oktober für den Straßenverkehr gesperrt. Der Bahnübergang „Bahnhofstraße“ ist am Samstag, 13. Oktober, in der Nacht zwischen 0 Uhr und 3.30 Uhr für den Straßenverkehr gesperrt. Die Umleitungen sind ausgeschildert. Die Sperrung ist mit der zuständigen Verkehrsbehörde abgestimmt.
Während der Gleisbauarbeiten fahren die metronom-Züge mit einem eingeschränkten Fahrplan, der auf der Internet-Seite von metronom abgerufen werden kann.
Für die Bauarbeiten kommen Typhone zur Sicherung der Arbeiter zum Einsatz. Trotz des Einsatzes modernster Arbeitsgeräte und Technologien lassen sich ruhestörende Geräusche während der Nacht leider nicht vermeiden. Die Deutsche Bahn wird diese auf das unbedingt notwendige Maß beschränken und bittet die Anwohner um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten.
Weitere Informationen sowie Foto- und Videomaterial zum Thema „Bauen bei der Bahn“ stehen im Internet unter www.deutschebahn.com/bauarbeiten zur Verfügung.

(Quelle: Deutsche Bahn AG)

metronom wird im Herbst zur rollenden Kunstgalerie

28. September 2012

Mit dem Projekt KUNSTSCHIENE machen die Metropolregionen Hamburg und Hannover und die metronom Eisenbahngesellschaft mbH Bahnfahren zum Kunsterlebnis. Mit verschiedenen kreativen Aktionen entlang der Strecke von Göttingen, über Hannover und Lüneburg bis Hamburg werden außergewöhnliche Kunst und alltäglicher Regionalverkehr miteinander verbunden. Bahnhöfe und Züge werden zum Kunstraum. So wird ab dem 28. September durch eine künstlerische „Rochade“ im Harburger Bahnhof der prachtvolle, historische Wartesaal aus dem 19. Jahrhundert für drei Wochen wiedereröffnet. Künstler, Architekten und Bühnenbildner des Kunstvereins Harburger Bahnhof und der noroomgallery arbeiten gemeinsam an der Umsetzung. Fast alle Aktionen im Rahmen der KUNSTSCHIENE liegen direkt am Streckennetz des metronom.

„Wir glauben, dass Bahnfahren und Kunst ideal zusammenpassen. In der Bahn kann ich träumen und kreativ werden. Gleichzeitig ist die Bahn aber ein sehr lebendiger Raum, in dem sich viele Menschen jeden Tag begegnen“, erklärt Frank Höhler, kaufmännischer Geschäftsführer der metronom Eisenbahngesellschaft mbH.

Im November wird es in Bahnhöfen entlang der Strecke und voraussichtlich auch in den Zügen sogenannte „Poetry Slams“ geben, also freie Vorträge von literarischen Texten und Gedichten. POETRY BY THE WAY wird vom Hannoveraner Jan Egge Sedelies präsentiert. Die Tischplatten im Innenraum zahlreicher metronom Züge werden ab November zu Kunstobjekten. Namenhafte Künstlerinnen und Künstler setzen sich mit einzelnen Bahnhöfen der Strecke oder den verschiedenen Aspekten der Mobilität auseinander. Das Ergebnis wird digitalisiert auf Folien gebracht. BY THE WAY – KUNST FÜR UNTERWEGS nennt der Kurator Harro Schmidt (Hannover) dieses Vorhaben. Für die Mitarbeit konnte er u.a. Michael Dörner, Christiane Oppermann, Ingo Lie, Emy Brennecke und Michael Kiener sowie Ina Abuschenko-Matwejewa gewinnen.

(Quelle: metronom Eisenbahngesellschaft mbH)

Metronom präsentiert “Zug der Ideen”

23. Juli 2012

Der Metronom geht neue Wege, um das Bahnfahren im Regionalverkehr noch komfortabler zu machen. Das teilte die Metronom Eisenbahngesellschaft heute mit. Mit dem „Zug der Ideen“ stellt die größte Privatbahn in Niedersachsen ein deutschlandweit einzigartiges Konzept vor. Bei diesem Zugverband wurden die bekannten Metronom Doppelstockwagen in vielen Bereichen umgestaltet. Dazu gehört ein besseres Wegeleitsystem in den Wagen, mit deutlicher Kennzeichnung der einzelnen Bereiche, ein neues Konzept für die Waschräume mit angenehmer Musik und kreativ beklebte Tischfolien in den Wagen mit kurzen literarischen Texten und Spielen wie Mühle oder Dame. Zusätzlich wird es einen Ruheraum geben. Diese Neuheiten sind dabei nur der Anfang, weitere Ausbauphasen sollen folgen, heißt es in einer Pressemitteilung des in Uelzen ansässigen Unternehmen.

(Quelle: Metronom)

Schweigeminute für Opfer rechtsextremistischer Gewalt

22. Februar 2012

Am Donnerstag, 23. wird es einen Staatsakt zum Gedenken der Opfer von rechtsextremistischer Gewalt geben. Der Deutsche Gewerkschaftbund und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände haben aus diesem Anlass gemeinsam zu einer bundesweiten Schweigeminute um 12 Uhr aufgerufen.

Viele Verkehrsunternehmen in Niedersachsen, Hamburg und Bremen folgen dem Aufruf. „Es war uns wichtig an der Gedenkminute teilzunehmen und ein starkes Zeichen zu setzen“, sagt Jan Görnemann, technischer Geschäftsführer der metronom Eisenbahngesellschaft. „Deshalb haben wir nicht gezögert, als der HVV die Idee an uns herangetragen hat, auch wenn es für uns einige technische Herausforderungen bietet.“  Der metronom und auch der erixx beteiligen sich an der Aktion, auch wenn es nicht möglich ist, fahrende Züge anzuhalten. Daher sollen  in allen Zügen die Fahrgäste per Durchsagen über die Gedenkminute informiert und gebeten werden, sich zu beteiligen.  Um 12 Uhr werden U- und S-Bahn-Züge im Hamburger Verkehrsverbund HVV  in den Bahnhöfen eine Minute halten. Sofern dies betrieblich möglich ist, werden auch Busse und Elbfähren zum Gedenken eine Minute an der Haltestelle stehenbleiben.

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